So Freunde, auch ich habe den Heimathafen wieder sicher erreicht. Allerdings hatte ich beim Check-in in Brisbane am Domestic Airport kein Schwein gehabt. Für 8Kg Übergepäck hat man mir mal stolze 600 AUS Dollar in Rechnung gestellt, also etwas mehr als 300€. Die nehmen doch tatsächlich 75 Dollar für 1Kg Übergepäck. Das fällt schon leicht ins Unverschämte. Zuvor waren es sogar fast 1000 Dollar, die ich erst nach einer Umpackaktion drücken konnte. Für den Moment war ich jedenfalls restlos bedient, zumal der verantwortliche Mitarbeiter namens A. Loch gar nicht mit sich reden ließ.
Der Rest der Reise über Melbourne, Hongkong und London nach Düsseldorf verlief dann wie erwartet recht schläfrig. Zumindest habe ich jetzt die Filme "Der Wrestler", "Australia", "Twilight" und "Body of Lies" gesehen.
Aber was ich ja mal loben muss: Der Bike-Karton hat nicht einen Kratzer davon getragen. Scheinbar scheint man mehr Respekt im Umgang mit der Fracht zu haben, wenn der Name der Fluggesellschaft drauf steht.
Die nächsten Tage werde ich sicher noch benötigen, um das Erlebte zu reflektieren. Die Zeit in Down Under verging so schnell und war so sehr mit Inhalt gefüllt, dass das was die Augen gesehen haben, kaum gedanklich zu verarbeiten war.
Es war jedenfalls definitiv ein Highlight in meinem Leben, diese Tour gemacht zu haben und ich werde mit Sicherheit viele schöne Erinnerungen davon in mir tragen.
Freitag, 10. April 2009
Glueck gehabt
Befinde mich noch nicht ganz wieder zu Hause, aber zumindest schonmal auf halber Strecke. Hier in Singapur gibt es einen netten kostenlosen Internetzugang am Flughafen. Muffin muesste sich mittlerweile auch in der Luft befinden. In Brisbane war ich der erste Fluggast, der eingecheckt hat. Die nette Dame sagte mir dann, dass ich 34kg Gepaeck habe und somit 11kg Uebergepaeck, fuer das ich zahlen sollte. Ich hab dann ganz verdutzt getan und gesagt, dass es das gleiche Gepaeck wie beim Hinflug ist und es da keinerlei Probleme gab. Nach einem kurzen Anruf (bei wem auch immer) ging es dann nochmal ohne Nachzahlung durch. Schwein gehabt! Jetzt haeng ich hier noch ein paar Stunden rum bevor es weiter geht. Freu mich auf die Heimat.
Mittwoch, 8. April 2009
Whitsundays und das Ende der Tour
Unglaublich aber wahr, die sechseinhalb Wochen Australien sind in genau 2 Tagen schon wieder vorbei. Ein letztes Highlight war der 2-taegige Segelturn um die Whitsunday Islands auf jeden Fall. Nachdem wir Sonntag nach der ewig langen Busfahrt in Airlie Beach angekommen sind, haben wir erstmal fuer den Segeltrip eingecheckt und spaeter unser Hostel bezogen. Airlie Beach war im Vergleich zu Rainbow Beach endlich wieder ein schoenes Staedtchen mit Flair und Charakter so wie wir es von Strandtowns gewohnt waren. Hier konnten wir abends an jeder Ecke nette Livemusik geniessen und uns somit schonmal mental auf den Segeltrip einstellen.
Am naechsten Tag ging es um 14 Uhr los. Die Crew bestand aus Branden dem Captain (links im Bild), der aber nicht als solcher bezeichnet werden wollte, und William, dem Jungen, der trotz Krankheit fuer alles zustaendig war (rechts). Neben Segeln gehoerte hauptsaechlich die Zubereitung des Essens zu seinen Aufgaben. Und das hat er sehr gut gemacht. Vom Fruehstueck ueber Snacks, Lunch und Abendessen hat alles bestens geschmeckt.
Das Segeln beschraenkte sich fuer uns leider nur auf das Fieren der Fock und des Grosssegels. Bei den uebrigen Manoevern durften wir nichts machen, ausser unsere Aersche von der einen Seite auf die andere bewegen, schade! Der Wind war waehrend den ersten beiden Tage eher schwach, hat aber locker zum Segeln ausgereicht. Unser erstes Ziel war gestern Morgen der Whitsunday Island National Park. Hier gab es einen Hammer Sandstrand, auf dem wir uns erstmal alle bei einem netten Rugbygame verausgabt haben. Aber auch der Aussichtspunkt des Parks hatte einiges zu bieten.
Anschliessend ging es nach einer weiteren Runde Segeln zu einem Korallenriff zum Schnorcheln. Da wir leider keine Unterwasserkamera dabei hatten gibbet hiervon keine Fotos. Es war jedenfalls echt beeindruckend was man dort alles fuer unterschiedliche Fische auf einem Haufen sehen konnte. Man musste sich nur umdrehen und schon schwamm man in Mitten von einem Schwarm irgendwelcher farbenfrohen Karibikfischchen, super! Heute morgen haben wir es dann nochmal an einer anderen Stelle probiert, aber da es die Nacht geregnet hat, gab es nicht viel zu sehen und wir brachen das Schnorcheln relativ schnell ab. Der Rueckweg nach Airlie Beach war heute sehr abenteuerlich, da wir durch unwetterartige Regenfaelle segeln mussten. Allerdings war es diesmal richtiges Segeln, da natuerlich auch der Wind entsprechend stark war. Keiner blieb trocken, es war trotzdem a mortz Gaudi!
Das Fazit: Es war ein super Ausflug mit netten Leuten, etwas miesgelaunter Crew, fast perfektem Wetter, tollen Straenden, tollem Wasser (abgesehen von den angeblich anwesenden Quallen) und leckerem Essen. Jetzt ist auch das schon wieder vorbei und wir sind zurueck in Brisbane. Morgen muessen wir dann auch schon unsere Bikes zusammenpacken. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht.
Muffin sagt: "Mach dat ordentlich und schreib nen schoenen Abschlusssatz!"
Also: Das wars, danke fuers Lesen unserer Berichte und die ein oder anderen netten Kommentare, die ja doch ab und zu reingekommen sind. Bis die Tage! See yaaa, Mates!
| Von Queensland |
Am naechsten Tag ging es um 14 Uhr los. Die Crew bestand aus Branden dem Captain (links im Bild), der aber nicht als solcher bezeichnet werden wollte, und William, dem Jungen, der trotz Krankheit fuer alles zustaendig war (rechts). Neben Segeln gehoerte hauptsaechlich die Zubereitung des Essens zu seinen Aufgaben. Und das hat er sehr gut gemacht. Vom Fruehstueck ueber Snacks, Lunch und Abendessen hat alles bestens geschmeckt.
| Von Queensland |
Das Segeln beschraenkte sich fuer uns leider nur auf das Fieren der Fock und des Grosssegels. Bei den uebrigen Manoevern durften wir nichts machen, ausser unsere Aersche von der einen Seite auf die andere bewegen, schade! Der Wind war waehrend den ersten beiden Tage eher schwach, hat aber locker zum Segeln ausgereicht. Unser erstes Ziel war gestern Morgen der Whitsunday Island National Park. Hier gab es einen Hammer Sandstrand, auf dem wir uns erstmal alle bei einem netten Rugbygame verausgabt haben. Aber auch der Aussichtspunkt des Parks hatte einiges zu bieten.
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Anschliessend ging es nach einer weiteren Runde Segeln zu einem Korallenriff zum Schnorcheln. Da wir leider keine Unterwasserkamera dabei hatten gibbet hiervon keine Fotos. Es war jedenfalls echt beeindruckend was man dort alles fuer unterschiedliche Fische auf einem Haufen sehen konnte. Man musste sich nur umdrehen und schon schwamm man in Mitten von einem Schwarm irgendwelcher farbenfrohen Karibikfischchen, super! Heute morgen haben wir es dann nochmal an einer anderen Stelle probiert, aber da es die Nacht geregnet hat, gab es nicht viel zu sehen und wir brachen das Schnorcheln relativ schnell ab. Der Rueckweg nach Airlie Beach war heute sehr abenteuerlich, da wir durch unwetterartige Regenfaelle segeln mussten. Allerdings war es diesmal richtiges Segeln, da natuerlich auch der Wind entsprechend stark war. Keiner blieb trocken, es war trotzdem a mortz Gaudi!
| Von Queensland |
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Das Fazit: Es war ein super Ausflug mit netten Leuten, etwas miesgelaunter Crew, fast perfektem Wetter, tollen Straenden, tollem Wasser (abgesehen von den angeblich anwesenden Quallen) und leckerem Essen. Jetzt ist auch das schon wieder vorbei und wir sind zurueck in Brisbane. Morgen muessen wir dann auch schon unsere Bikes zusammenpacken. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht.
Muffin sagt: "Mach dat ordentlich und schreib nen schoenen Abschlusssatz!"
Also: Das wars, danke fuers Lesen unserer Berichte und die ein oder anderen netten Kommentare, die ja doch ab und zu reingekommen sind. Bis die Tage! See yaaa, Mates!
Geschrieben von Bastian
in Queensland
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Freitag, 3. April 2009
Fraser Island
So, das waren also drei Tage Fraser Island. Unser Fazit: Es hat uns gut gefallen, aber irgendwie hatten wir auch mehr erwartet. Der ganze Hype der um die Insel gemacht wird, schraubt die Erwartungen schon schoen in die Hoehe.
Fassen wir es mal zusammen:
Am Mittwoch gings mit der Truppe auf die Insel. Kaum waren wir angekommen, durften wir auch schon knapp zwei Stunden warten. Da die Flut das Befahren auf dem Strand unmoeglich machte, gabs also schon mal das erste Lunch und Bierchen.
Danach gings ab zum Lake Mackenzie, einem Natursee mit glasklarem Wasser. Das Wasser ist von so guter Qualitaet, dass man es theoretisch trinken koennte.
Im Anschluss daran haben wir dann eine Camping Area am Strand bezogen, wo wir die Nacht nach einer wilden Party verbracht haben.
Am Morgen danach, wir waren bereits aufgrund der nahenden Flut wieder um sechs auf den Beinen, sind wir zu Indian Heads gefahren, unserem Wendepunkt der Tour, wo wir eine fantastische Aussicht geniessen durften. Auf dem Weg dorthin, sind wir an DEM bekannten Schiffswrack vorbeigekommen, dass auf fast jedem Fraser Island Flyer zu sehen ist. Auch die Champagne Pools haben wir besucht, die unweit von Indian Heads taeglich auf den Ansturm hunderter Touris warten. Das Baden in diesen mit messerscharften Steinen bestueckten "Pools" ist allerdings mehr lebenbedrohend als ein feiner Badespass.
Die Nacht haben wir dann in Camp K'Gari verbracht, einer von Aborigines "verwalteten" Camping Area. Neben spannenden Erzaehlungen habs gratis obendrauf sogar eine Digiredoo-Jam Session. Zuvor gabs aber natuerlich noch lecker Fleisch fuer alle vom Grillmeister (haha, kleines Wortspiel am Rande) und Offenkartoffeln gegarrt im Lagerfeuer.
Nach einer sehr regnerischen Nacht ging es dann am naechsten Tag weiter zum Eli Creek, einem kleinen Suesswasserfluesschen, dass in den Pazifik muendet. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, diesen zu durchwaten. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir entschlossen einen weiteren Natursee zu besuchen, der auf der einen Seite von Wald umgeben ist und auf der anderen von meterhohen Sandduenen. Ein beeindruckendes Bild!
Morgen starten wir unsere Kajaktour und hoffen natuerlich auch viele Delphine und weitere Meeresbewohner...
Fassen wir es mal zusammen:
Am Mittwoch gings mit der Truppe auf die Insel. Kaum waren wir angekommen, durften wir auch schon knapp zwei Stunden warten. Da die Flut das Befahren auf dem Strand unmoeglich machte, gabs also schon mal das erste Lunch und Bierchen.
Danach gings ab zum Lake Mackenzie, einem Natursee mit glasklarem Wasser. Das Wasser ist von so guter Qualitaet, dass man es theoretisch trinken koennte.
| Von Queensland |
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Im Anschluss daran haben wir dann eine Camping Area am Strand bezogen, wo wir die Nacht nach einer wilden Party verbracht haben.
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Am Morgen danach, wir waren bereits aufgrund der nahenden Flut wieder um sechs auf den Beinen, sind wir zu Indian Heads gefahren, unserem Wendepunkt der Tour, wo wir eine fantastische Aussicht geniessen durften. Auf dem Weg dorthin, sind wir an DEM bekannten Schiffswrack vorbeigekommen, dass auf fast jedem Fraser Island Flyer zu sehen ist. Auch die Champagne Pools haben wir besucht, die unweit von Indian Heads taeglich auf den Ansturm hunderter Touris warten. Das Baden in diesen mit messerscharften Steinen bestueckten "Pools" ist allerdings mehr lebenbedrohend als ein feiner Badespass.
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Die Nacht haben wir dann in Camp K'Gari verbracht, einer von Aborigines "verwalteten" Camping Area. Neben spannenden Erzaehlungen habs gratis obendrauf sogar eine Digiredoo-Jam Session. Zuvor gabs aber natuerlich noch lecker Fleisch fuer alle vom Grillmeister (haha, kleines Wortspiel am Rande) und Offenkartoffeln gegarrt im Lagerfeuer.
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Nach einer sehr regnerischen Nacht ging es dann am naechsten Tag weiter zum Eli Creek, einem kleinen Suesswasserfluesschen, dass in den Pazifik muendet. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, diesen zu durchwaten. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir entschlossen einen weiteren Natursee zu besuchen, der auf der einen Seite von Wald umgeben ist und auf der anderen von meterhohen Sandduenen. Ein beeindruckendes Bild!
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Morgen starten wir unsere Kajaktour und hoffen natuerlich auch viele Delphine und weitere Meeresbewohner...
Geschrieben von Muffin
in Queensland
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09:18
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Dienstag, 31. März 2009
Brisbane-Noosa-Rainbow Beach
Die letzten Tage mal zusammengefasst:
Sonntag hatten wir den ganzen Tag Zeit, Brisbane etwas unter die Lupe zu nehmen. Wir haben es aber nur geschafft, uns den botanischen Garten anzusehen und sind danach einem kleinem Kaufrausch verfallen, da hier aufgrund den schwachen Dollars alles so super guenstig ist.
Abends wollten wir in der Hostel-eigenen Bar nur ein, zwei Bierchen trinken, da wir am Montag recht frueh raus mussten, um unseren Bus nach Noosa zu bekommen. Wie ihr euch aber vorstellen koennt, sind aus den zwei Bierchen viel zu viele geworden...unterstuetzt wurde die ganze Sache dann noch von diversen Happy Hour Angebote, so dass wir dann mitten in der Nacht nach nem Cheesseburger und nem McSunday volltrunken in unser Bettchen gefallen sind.
Diesem Umstand war es dann u.a. zu vedanken, dass wir schweissgebadet und quasi in letzter Minute unseren Bus nach Noosa bekommen haben. War das ein Stress! Vollgepackt wie zwei Eseln in Indien irrten wir mehr oder weniger orientierungslos durch Brisbane. Nachdem wir dann schaetzungsweise 18 Leute nach dem Weg gefragt haben, haben wir es dann doch just in time gepackt. Bastian musste uebrigens zugeben, dass er selbst nicht auf dem Rad so viel geschwitzt hatte.
Nach Noosa sind wir eigentlich nur gefahren, weil unsere Agentin uns diese kleine Oertchen ans Herz gelegt hatte. Im Nachhinein haetten wir uns den Aufentahlt auch sparen koennen. Es gab nicht viel zu sehen, vlt auch deshalb, weil wir nicht viel Zeit hatten uns umzugucken. Trotzdem sind ein paar schoene Bilder entstanden:
Heute morgen ging es dann ab nach Rainbow Beach, der Ort, von dem wir morgen Frueh unsere Tour nach Fraser Island antreten, der groessten Sandinsel der Welt. Nach einem dicken Briefing lernten wir dann unsere sechs Mitfahrer kennen, die alle einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen haben. Wir sind jedenfalls sehr zufrieden. Gemeinsam haben wir zusammen die Verpflegung fuer den dreitaegigen Aufenthalt gekauft und man hat gleich gemerkt, dass wir ein harmonisches Team sind. Morgen Frueh setzen wir dann um 9:00 mit der Faehre ueber und dann gehts mit unserem Offroad Jeep ab. Ich glaube, ihr werdet fantastische Bilder zu sehen bekommen...
Sonntag hatten wir den ganzen Tag Zeit, Brisbane etwas unter die Lupe zu nehmen. Wir haben es aber nur geschafft, uns den botanischen Garten anzusehen und sind danach einem kleinem Kaufrausch verfallen, da hier aufgrund den schwachen Dollars alles so super guenstig ist.
Abends wollten wir in der Hostel-eigenen Bar nur ein, zwei Bierchen trinken, da wir am Montag recht frueh raus mussten, um unseren Bus nach Noosa zu bekommen. Wie ihr euch aber vorstellen koennt, sind aus den zwei Bierchen viel zu viele geworden...unterstuetzt wurde die ganze Sache dann noch von diversen Happy Hour Angebote, so dass wir dann mitten in der Nacht nach nem Cheesseburger und nem McSunday volltrunken in unser Bettchen gefallen sind.
| Von Byron Bay to Brisbane |
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Diesem Umstand war es dann u.a. zu vedanken, dass wir schweissgebadet und quasi in letzter Minute unseren Bus nach Noosa bekommen haben. War das ein Stress! Vollgepackt wie zwei Eseln in Indien irrten wir mehr oder weniger orientierungslos durch Brisbane. Nachdem wir dann schaetzungsweise 18 Leute nach dem Weg gefragt haben, haben wir es dann doch just in time gepackt. Bastian musste uebrigens zugeben, dass er selbst nicht auf dem Rad so viel geschwitzt hatte.
Nach Noosa sind wir eigentlich nur gefahren, weil unsere Agentin uns diese kleine Oertchen ans Herz gelegt hatte. Im Nachhinein haetten wir uns den Aufentahlt auch sparen koennen. Es gab nicht viel zu sehen, vlt auch deshalb, weil wir nicht viel Zeit hatten uns umzugucken. Trotzdem sind ein paar schoene Bilder entstanden:
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Heute morgen ging es dann ab nach Rainbow Beach, der Ort, von dem wir morgen Frueh unsere Tour nach Fraser Island antreten, der groessten Sandinsel der Welt. Nach einem dicken Briefing lernten wir dann unsere sechs Mitfahrer kennen, die alle einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen haben. Wir sind jedenfalls sehr zufrieden. Gemeinsam haben wir zusammen die Verpflegung fuer den dreitaegigen Aufenthalt gekauft und man hat gleich gemerkt, dass wir ein harmonisches Team sind. Morgen Frueh setzen wir dann um 9:00 mit der Faehre ueber und dann gehts mit unserem Offroad Jeep ab. Ich glaube, ihr werdet fantastische Bilder zu sehen bekommen...
Geschrieben von Muffin
in Queensland
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12:26
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Samstag, 28. März 2009
Das Paradies und die letzte Radtour
Und wieder sind einige Tage ohne Internet vergangen. Wie sehr man das doch mit der Zeit vermisst... Gestern haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Surfers Paradise eingelegt. Flo und Jonas hatten mich ja schon vorgewarnt, dass es dort nicht viel zu sehen gibt und dem kann ich mich nur anschliessen. Es sei denn man steht auf unzaehlige Hotel-Hochhaeuser, Einkaufszentren und allnaechtliches Partyleben. Vielleicht sind das (neben den guten Wellen, die es in der Tat dort gab) ja die Dinge die ein Surfparadies ausmachen... Wie auch immer. Wir haben uns eine Nacht dort angetan und sind mit dem Hostel in einen Club gezogen. Nachdem auch Muffin seinen Ausweis nach einem kleinen Umweg wieder zurueck zum Hostel dann auch dabei hatte, durften wir den Club betreten. Gott sei Dank war der Eintritt um sonst, denn es hat sich nicht wirklich gelohnt. Vielleicht waren wir aber auch einfach nur zu fertig zum Tanzen. Das Highlight des Tages war eigentlich unser 3-stuendiger Aufenthalt im Reisebuero. Wir haben nun die kompletten Tage bis zu unserem Rueckflug verplant und goennen uns noch 3 Tage Fraser Island, einen Segeltripp bei den Whitsundays und zwischendurch eine Kanutour mit Delphingarantie (alles ohne Rad).
Heute Morgen haben wir uns somit zum letzten Mal auf unsere Raeder geschwungen und sind die letzte Strecke von einer unglaublichen Laenge von 96 Kilometeren bis Brisbane, unserem eigentlichen Ziel, angetreten. Es war hart, aber wir haben es geschafft. Jetzt bin ich einerseits froh, dass das Rad erstmal stehen bleibt, andererseits ist es auch etwas Schade, dass die Radreise hier zu Ende ist, denn Queensland scheint auch ein schoenes Gebiet fuer Radtouren zu sein. Hier gibt es jedenfalls mehr Radwege als dies bisher in New South Wales der Fall war. Von Brisbane selbst haben wir noch nicht so viel gesehen. Das heben wir uns fuer Morgen oder fuer die letzten Tage vor unserem Rueckflug auf.
| Von Byron Bay to Brisbane |
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Heute Morgen haben wir uns somit zum letzten Mal auf unsere Raeder geschwungen und sind die letzte Strecke von einer unglaublichen Laenge von 96 Kilometeren bis Brisbane, unserem eigentlichen Ziel, angetreten. Es war hart, aber wir haben es geschafft. Jetzt bin ich einerseits froh, dass das Rad erstmal stehen bleibt, andererseits ist es auch etwas Schade, dass die Radreise hier zu Ende ist, denn Queensland scheint auch ein schoenes Gebiet fuer Radtouren zu sein. Hier gibt es jedenfalls mehr Radwege als dies bisher in New South Wales der Fall war. Von Brisbane selbst haben wir noch nicht so viel gesehen. Das heben wir uns fuer Morgen oder fuer die letzten Tage vor unserem Rueckflug auf.
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