Freitag, 10. April 2009
Glueck gehabt
Befinde mich noch nicht ganz wieder zu Hause, aber zumindest schonmal auf halber Strecke. Hier in Singapur gibt es einen netten kostenlosen Internetzugang am Flughafen. Muffin muesste sich mittlerweile auch in der Luft befinden. In Brisbane war ich der erste Fluggast, der eingecheckt hat. Die nette Dame sagte mir dann, dass ich 34kg Gepaeck habe und somit 11kg Uebergepaeck, fuer das ich zahlen sollte. Ich hab dann ganz verdutzt getan und gesagt, dass es das gleiche Gepaeck wie beim Hinflug ist und es da keinerlei Probleme gab. Nach einem kurzen Anruf (bei wem auch immer) ging es dann nochmal ohne Nachzahlung durch. Schwein gehabt! Jetzt haeng ich hier noch ein paar Stunden rum bevor es weiter geht. Freu mich auf die Heimat.
Mittwoch, 8. April 2009
Whitsundays und das Ende der Tour
Unglaublich aber wahr, die sechseinhalb Wochen Australien sind in genau 2 Tagen schon wieder vorbei. Ein letztes Highlight war der 2-taegige Segelturn um die Whitsunday Islands auf jeden Fall. Nachdem wir Sonntag nach der ewig langen Busfahrt in Airlie Beach angekommen sind, haben wir erstmal fuer den Segeltrip eingecheckt und spaeter unser Hostel bezogen. Airlie Beach war im Vergleich zu Rainbow Beach endlich wieder ein schoenes Staedtchen mit Flair und Charakter so wie wir es von Strandtowns gewohnt waren. Hier konnten wir abends an jeder Ecke nette Livemusik geniessen und uns somit schonmal mental auf den Segeltrip einstellen.
Am naechsten Tag ging es um 14 Uhr los. Die Crew bestand aus Branden dem Captain (links im Bild), der aber nicht als solcher bezeichnet werden wollte, und William, dem Jungen, der trotz Krankheit fuer alles zustaendig war (rechts). Neben Segeln gehoerte hauptsaechlich die Zubereitung des Essens zu seinen Aufgaben. Und das hat er sehr gut gemacht. Vom Fruehstueck ueber Snacks, Lunch und Abendessen hat alles bestens geschmeckt.
Das Segeln beschraenkte sich fuer uns leider nur auf das Fieren der Fock und des Grosssegels. Bei den uebrigen Manoevern durften wir nichts machen, ausser unsere Aersche von der einen Seite auf die andere bewegen, schade! Der Wind war waehrend den ersten beiden Tage eher schwach, hat aber locker zum Segeln ausgereicht. Unser erstes Ziel war gestern Morgen der Whitsunday Island National Park. Hier gab es einen Hammer Sandstrand, auf dem wir uns erstmal alle bei einem netten Rugbygame verausgabt haben. Aber auch der Aussichtspunkt des Parks hatte einiges zu bieten.
Anschliessend ging es nach einer weiteren Runde Segeln zu einem Korallenriff zum Schnorcheln. Da wir leider keine Unterwasserkamera dabei hatten gibbet hiervon keine Fotos. Es war jedenfalls echt beeindruckend was man dort alles fuer unterschiedliche Fische auf einem Haufen sehen konnte. Man musste sich nur umdrehen und schon schwamm man in Mitten von einem Schwarm irgendwelcher farbenfrohen Karibikfischchen, super! Heute morgen haben wir es dann nochmal an einer anderen Stelle probiert, aber da es die Nacht geregnet hat, gab es nicht viel zu sehen und wir brachen das Schnorcheln relativ schnell ab. Der Rueckweg nach Airlie Beach war heute sehr abenteuerlich, da wir durch unwetterartige Regenfaelle segeln mussten. Allerdings war es diesmal richtiges Segeln, da natuerlich auch der Wind entsprechend stark war. Keiner blieb trocken, es war trotzdem a mortz Gaudi!
Das Fazit: Es war ein super Ausflug mit netten Leuten, etwas miesgelaunter Crew, fast perfektem Wetter, tollen Straenden, tollem Wasser (abgesehen von den angeblich anwesenden Quallen) und leckerem Essen. Jetzt ist auch das schon wieder vorbei und wir sind zurueck in Brisbane. Morgen muessen wir dann auch schon unsere Bikes zusammenpacken. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht.
Muffin sagt: "Mach dat ordentlich und schreib nen schoenen Abschlusssatz!"
Also: Das wars, danke fuers Lesen unserer Berichte und die ein oder anderen netten Kommentare, die ja doch ab und zu reingekommen sind. Bis die Tage! See yaaa, Mates!
| Von Queensland |
Am naechsten Tag ging es um 14 Uhr los. Die Crew bestand aus Branden dem Captain (links im Bild), der aber nicht als solcher bezeichnet werden wollte, und William, dem Jungen, der trotz Krankheit fuer alles zustaendig war (rechts). Neben Segeln gehoerte hauptsaechlich die Zubereitung des Essens zu seinen Aufgaben. Und das hat er sehr gut gemacht. Vom Fruehstueck ueber Snacks, Lunch und Abendessen hat alles bestens geschmeckt.
| Von Queensland |
Das Segeln beschraenkte sich fuer uns leider nur auf das Fieren der Fock und des Grosssegels. Bei den uebrigen Manoevern durften wir nichts machen, ausser unsere Aersche von der einen Seite auf die andere bewegen, schade! Der Wind war waehrend den ersten beiden Tage eher schwach, hat aber locker zum Segeln ausgereicht. Unser erstes Ziel war gestern Morgen der Whitsunday Island National Park. Hier gab es einen Hammer Sandstrand, auf dem wir uns erstmal alle bei einem netten Rugbygame verausgabt haben. Aber auch der Aussichtspunkt des Parks hatte einiges zu bieten.
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
Anschliessend ging es nach einer weiteren Runde Segeln zu einem Korallenriff zum Schnorcheln. Da wir leider keine Unterwasserkamera dabei hatten gibbet hiervon keine Fotos. Es war jedenfalls echt beeindruckend was man dort alles fuer unterschiedliche Fische auf einem Haufen sehen konnte. Man musste sich nur umdrehen und schon schwamm man in Mitten von einem Schwarm irgendwelcher farbenfrohen Karibikfischchen, super! Heute morgen haben wir es dann nochmal an einer anderen Stelle probiert, aber da es die Nacht geregnet hat, gab es nicht viel zu sehen und wir brachen das Schnorcheln relativ schnell ab. Der Rueckweg nach Airlie Beach war heute sehr abenteuerlich, da wir durch unwetterartige Regenfaelle segeln mussten. Allerdings war es diesmal richtiges Segeln, da natuerlich auch der Wind entsprechend stark war. Keiner blieb trocken, es war trotzdem a mortz Gaudi!
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
Das Fazit: Es war ein super Ausflug mit netten Leuten, etwas miesgelaunter Crew, fast perfektem Wetter, tollen Straenden, tollem Wasser (abgesehen von den angeblich anwesenden Quallen) und leckerem Essen. Jetzt ist auch das schon wieder vorbei und wir sind zurueck in Brisbane. Morgen muessen wir dann auch schon unsere Bikes zusammenpacken. Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht.
Muffin sagt: "Mach dat ordentlich und schreib nen schoenen Abschlusssatz!"
Also: Das wars, danke fuers Lesen unserer Berichte und die ein oder anderen netten Kommentare, die ja doch ab und zu reingekommen sind. Bis die Tage! See yaaa, Mates!
Geschrieben von Bastian
in Queensland
um
14:44
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Samstag, 28. März 2009
Das Paradies und die letzte Radtour
Und wieder sind einige Tage ohne Internet vergangen. Wie sehr man das doch mit der Zeit vermisst... Gestern haben wir noch einen kleinen Zwischenstopp in Surfers Paradise eingelegt. Flo und Jonas hatten mich ja schon vorgewarnt, dass es dort nicht viel zu sehen gibt und dem kann ich mich nur anschliessen. Es sei denn man steht auf unzaehlige Hotel-Hochhaeuser, Einkaufszentren und allnaechtliches Partyleben. Vielleicht sind das (neben den guten Wellen, die es in der Tat dort gab) ja die Dinge die ein Surfparadies ausmachen... Wie auch immer. Wir haben uns eine Nacht dort angetan und sind mit dem Hostel in einen Club gezogen. Nachdem auch Muffin seinen Ausweis nach einem kleinen Umweg wieder zurueck zum Hostel dann auch dabei hatte, durften wir den Club betreten. Gott sei Dank war der Eintritt um sonst, denn es hat sich nicht wirklich gelohnt. Vielleicht waren wir aber auch einfach nur zu fertig zum Tanzen. Das Highlight des Tages war eigentlich unser 3-stuendiger Aufenthalt im Reisebuero. Wir haben nun die kompletten Tage bis zu unserem Rueckflug verplant und goennen uns noch 3 Tage Fraser Island, einen Segeltripp bei den Whitsundays und zwischendurch eine Kanutour mit Delphingarantie (alles ohne Rad).
Heute Morgen haben wir uns somit zum letzten Mal auf unsere Raeder geschwungen und sind die letzte Strecke von einer unglaublichen Laenge von 96 Kilometeren bis Brisbane, unserem eigentlichen Ziel, angetreten. Es war hart, aber wir haben es geschafft. Jetzt bin ich einerseits froh, dass das Rad erstmal stehen bleibt, andererseits ist es auch etwas Schade, dass die Radreise hier zu Ende ist, denn Queensland scheint auch ein schoenes Gebiet fuer Radtouren zu sein. Hier gibt es jedenfalls mehr Radwege als dies bisher in New South Wales der Fall war. Von Brisbane selbst haben wir noch nicht so viel gesehen. Das heben wir uns fuer Morgen oder fuer die letzten Tage vor unserem Rueckflug auf.
| Von Byron Bay to Brisbane |
| Von Byron Bay to Brisbane |
| Von Byron Bay to Brisbane |
| Von Byron Bay to Brisbane |
Heute Morgen haben wir uns somit zum letzten Mal auf unsere Raeder geschwungen und sind die letzte Strecke von einer unglaublichen Laenge von 96 Kilometeren bis Brisbane, unserem eigentlichen Ziel, angetreten. Es war hart, aber wir haben es geschafft. Jetzt bin ich einerseits froh, dass das Rad erstmal stehen bleibt, andererseits ist es auch etwas Schade, dass die Radreise hier zu Ende ist, denn Queensland scheint auch ein schoenes Gebiet fuer Radtouren zu sein. Hier gibt es jedenfalls mehr Radwege als dies bisher in New South Wales der Fall war. Von Brisbane selbst haben wir noch nicht so viel gesehen. Das heben wir uns fuer Morgen oder fuer die letzten Tage vor unserem Rueckflug auf.
| Von Byron Bay to Brisbane |
Donnerstag, 26. März 2009
SMS
nach einer 80 km langen tour sind wir jut in kingscliff angekommen und genießen grad ein steak mit bier in unsrem beach hotel. Lecker!
Geschrieben von Bastian
in SMS
um
08:53
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Montag, 23. März 2009
An der Natur gescheitert
Freitag, die Reinfahrt:
8 Uhr: Zwei motivierte und gut ausgeschlafene Hoellenhunde kriechen aus ihren Betten der komfortablen Studio Cabins des Woolgoolga Beach Camping "Plaetz". Voller Vorfreude auf die bevorstehende Tour schwingen sie ihre Aersche auf die Saettel (Sattellinge?) und beginnen die Fahrt in Richtung Yuraygir National Park, ohne einen Hauch von Ahnung der bevorstehenden Strapazen.
12 Uhr: Die Radler erreichen den Zubringer zum Park, ein gut befahrbarer Schotterweg mit allerdings unzaehligen Steigungen, der sich spaeter als Zubringer zur Hoelle entpuppen sollte.
12:30 Uhr: Sie erreichen die Kreuzung, an der der Zubringer endet und der Natial Park beginnt. Schon jetzt sind die Kraefte um ein Vielfaches geschwunden. Doch noch ahnten sie immer nicht was kommen wird.
13:00 Uhr: Die Wege werden enger, steiniger, steiler, schlammiger, kurz: Immer beschissener! Die Nerven fangen zum ersten Mal an zu flattern. Muffin schmeisst seinen Helm auf den Boden nachdem sein Fahrrad unter Last und Steigung zum 10nten Mal umgefallen ist: "Verdammte Kaaaaacke!"
16:00 Uhr: Die beiden Voegel kommen nach mehrstuendiger Irrfahrt durch Wege mit Schlammloechern, Steinen, drahtartigen Spinnennetzen, monstroesen Killermoskitos und wilden Stieren zu der Erkenntnis: "Ey, wir sind im Kreis gefahren!" "Wat? Kann nicht sein!" "Doch!" "Verdammte Kaaaaaaaaaaaaacke!!!!!"
18:00 Uhr: Nach der frustrierenden Erkenntnis, keinen Kilometer voran gekommen zu sein, beschliessen sie doch noch einen Versuch zu starten und fahren nun nach dem Kompass in Richtung Norden (Danke Daniel!)... so weit es geht. Es ging 10 Kilometer weit, dann standen die Deppen wie zwei Ochsen vorm Berg vor einem breiten Fluss: "Verdammte Kaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaacke!!!!!!!" Sie beschliessen das Beste aus der Situation herauszuholen und campen an dem eigentlich recht idyllischen Plaetzchen mitten in der Pampa. Gott sei Dank haben sie sich auf diesen Fall vorbereitet und genug zu Essen und zu Trinken dabei.
Samstag: Es wird beschlossen noch einen aller letzten Versuch auf einem anderen Weg zu unternehmen, der allerdings ebenfalls (wie haette es auch anders sein koennen) vor dem Fluss endete.
Noch ein letzter Gedanke, den Fluss zu durchwaten, wurde nach gruendlicher Diskussion der moeglichen Worst Cases in Bezug auf die noch vorhanden Wasserreserven verworfen. Die Vernunft siegte und die beiden mussten den ganzen schoenen Weg wieder zurueck um aus der Hoelle herauszukommen. Anschliessend wartete noch eine nette 35 Kilometer lange Strecke ueber den Highway bis Grafton. Hier residierten sie 2 Naechte und brachen heute mit dem Bus bis Ballina auf.
Nach weiteren 42 Kilometern Radtour sitzen sie jetzt in Byron Bay bei einem kuehlen Bierchen und denken an die "armen" Menschen in der verregneten Heimat.
Viele Gruesse!
Bastian und Muffin (zurueck aus der Hoelle der wilden Natur)
8 Uhr: Zwei motivierte und gut ausgeschlafene Hoellenhunde kriechen aus ihren Betten der komfortablen Studio Cabins des Woolgoolga Beach Camping "Plaetz". Voller Vorfreude auf die bevorstehende Tour schwingen sie ihre Aersche auf die Saettel (Sattellinge?) und beginnen die Fahrt in Richtung Yuraygir National Park, ohne einen Hauch von Ahnung der bevorstehenden Strapazen.
| Von Bellingen to Byron Bay |
12 Uhr: Die Radler erreichen den Zubringer zum Park, ein gut befahrbarer Schotterweg mit allerdings unzaehligen Steigungen, der sich spaeter als Zubringer zur Hoelle entpuppen sollte.
| Von Bellingen to Byron Bay |
12:30 Uhr: Sie erreichen die Kreuzung, an der der Zubringer endet und der Natial Park beginnt. Schon jetzt sind die Kraefte um ein Vielfaches geschwunden. Doch noch ahnten sie immer nicht was kommen wird.
| Von Bellingen to Byron Bay |
13:00 Uhr: Die Wege werden enger, steiniger, steiler, schlammiger, kurz: Immer beschissener! Die Nerven fangen zum ersten Mal an zu flattern. Muffin schmeisst seinen Helm auf den Boden nachdem sein Fahrrad unter Last und Steigung zum 10nten Mal umgefallen ist: "Verdammte Kaaaaacke!"
| Von Bellingen to Byron Bay |
16:00 Uhr: Die beiden Voegel kommen nach mehrstuendiger Irrfahrt durch Wege mit Schlammloechern, Steinen, drahtartigen Spinnennetzen, monstroesen Killermoskitos und wilden Stieren zu der Erkenntnis: "Ey, wir sind im Kreis gefahren!" "Wat? Kann nicht sein!" "Doch!" "Verdammte Kaaaaaaaaaaaaacke!!!!!"
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
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18:00 Uhr: Nach der frustrierenden Erkenntnis, keinen Kilometer voran gekommen zu sein, beschliessen sie doch noch einen Versuch zu starten und fahren nun nach dem Kompass in Richtung Norden (Danke Daniel!)... so weit es geht. Es ging 10 Kilometer weit, dann standen die Deppen wie zwei Ochsen vorm Berg vor einem breiten Fluss: "Verdammte Kaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaacke!!!!!!!" Sie beschliessen das Beste aus der Situation herauszuholen und campen an dem eigentlich recht idyllischen Plaetzchen mitten in der Pampa. Gott sei Dank haben sie sich auf diesen Fall vorbereitet und genug zu Essen und zu Trinken dabei.
| Von Bellingen to Byron Bay |
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Samstag: Es wird beschlossen noch einen aller letzten Versuch auf einem anderen Weg zu unternehmen, der allerdings ebenfalls (wie haette es auch anders sein koennen) vor dem Fluss endete.
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Noch ein letzter Gedanke, den Fluss zu durchwaten, wurde nach gruendlicher Diskussion der moeglichen Worst Cases in Bezug auf die noch vorhanden Wasserreserven verworfen. Die Vernunft siegte und die beiden mussten den ganzen schoenen Weg wieder zurueck um aus der Hoelle herauszukommen. Anschliessend wartete noch eine nette 35 Kilometer lange Strecke ueber den Highway bis Grafton. Hier residierten sie 2 Naechte und brachen heute mit dem Bus bis Ballina auf.
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Nach weiteren 42 Kilometern Radtour sitzen sie jetzt in Byron Bay bei einem kuehlen Bierchen und denken an die "armen" Menschen in der verregneten Heimat.
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Viele Gruesse!
Bastian und Muffin (zurueck aus der Hoelle der wilden Natur)
Geschrieben von Bastian
in Bellingen to Byron Bay
um
07:21
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Sonntag, 22. März 2009
SMS
unser plan ist leider nicht aufgegangen. Der national park hat uns geschlagen. Sitzen in grafton ohne internet. Evtl gibts morgen mehr.
Geschrieben von Bastian
in SMS
um
06:56
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