So Freunde, auch ich habe den Heimathafen wieder sicher erreicht. Allerdings hatte ich beim Check-in in Brisbane am Domestic Airport kein Schwein gehabt. Für 8Kg Übergepäck hat man mir mal stolze 600 AUS Dollar in Rechnung gestellt, also etwas mehr als 300€. Die nehmen doch tatsächlich 75 Dollar für 1Kg Übergepäck. Das fällt schon leicht ins Unverschämte. Zuvor waren es sogar fast 1000 Dollar, die ich erst nach einer Umpackaktion drücken konnte. Für den Moment war ich jedenfalls restlos bedient, zumal der verantwortliche Mitarbeiter namens A. Loch gar nicht mit sich reden ließ.
Der Rest der Reise über Melbourne, Hongkong und London nach Düsseldorf verlief dann wie erwartet recht schläfrig. Zumindest habe ich jetzt die Filme "Der Wrestler", "Australia", "Twilight" und "Body of Lies" gesehen.
Aber was ich ja mal loben muss: Der Bike-Karton hat nicht einen Kratzer davon getragen. Scheinbar scheint man mehr Respekt im Umgang mit der Fracht zu haben, wenn der Name der Fluggesellschaft drauf steht.
Die nächsten Tage werde ich sicher noch benötigen, um das Erlebte zu reflektieren. Die Zeit in Down Under verging so schnell und war so sehr mit Inhalt gefüllt, dass das was die Augen gesehen haben, kaum gedanklich zu verarbeiten war.
Es war jedenfalls definitiv ein Highlight in meinem Leben, diese Tour gemacht zu haben und ich werde mit Sicherheit viele schöne Erinnerungen davon in mir tragen.
Freitag, 3. April 2009
Fraser Island
So, das waren also drei Tage Fraser Island. Unser Fazit: Es hat uns gut gefallen, aber irgendwie hatten wir auch mehr erwartet. Der ganze Hype der um die Insel gemacht wird, schraubt die Erwartungen schon schoen in die Hoehe.
Fassen wir es mal zusammen:
Am Mittwoch gings mit der Truppe auf die Insel. Kaum waren wir angekommen, durften wir auch schon knapp zwei Stunden warten. Da die Flut das Befahren auf dem Strand unmoeglich machte, gabs also schon mal das erste Lunch und Bierchen.
Danach gings ab zum Lake Mackenzie, einem Natursee mit glasklarem Wasser. Das Wasser ist von so guter Qualitaet, dass man es theoretisch trinken koennte.
Im Anschluss daran haben wir dann eine Camping Area am Strand bezogen, wo wir die Nacht nach einer wilden Party verbracht haben.
Am Morgen danach, wir waren bereits aufgrund der nahenden Flut wieder um sechs auf den Beinen, sind wir zu Indian Heads gefahren, unserem Wendepunkt der Tour, wo wir eine fantastische Aussicht geniessen durften. Auf dem Weg dorthin, sind wir an DEM bekannten Schiffswrack vorbeigekommen, dass auf fast jedem Fraser Island Flyer zu sehen ist. Auch die Champagne Pools haben wir besucht, die unweit von Indian Heads taeglich auf den Ansturm hunderter Touris warten. Das Baden in diesen mit messerscharften Steinen bestueckten "Pools" ist allerdings mehr lebenbedrohend als ein feiner Badespass.
Die Nacht haben wir dann in Camp K'Gari verbracht, einer von Aborigines "verwalteten" Camping Area. Neben spannenden Erzaehlungen habs gratis obendrauf sogar eine Digiredoo-Jam Session. Zuvor gabs aber natuerlich noch lecker Fleisch fuer alle vom Grillmeister (haha, kleines Wortspiel am Rande) und Offenkartoffeln gegarrt im Lagerfeuer.
Nach einer sehr regnerischen Nacht ging es dann am naechsten Tag weiter zum Eli Creek, einem kleinen Suesswasserfluesschen, dass in den Pazifik muendet. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, diesen zu durchwaten. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir entschlossen einen weiteren Natursee zu besuchen, der auf der einen Seite von Wald umgeben ist und auf der anderen von meterhohen Sandduenen. Ein beeindruckendes Bild!
Morgen starten wir unsere Kajaktour und hoffen natuerlich auch viele Delphine und weitere Meeresbewohner...
Fassen wir es mal zusammen:
Am Mittwoch gings mit der Truppe auf die Insel. Kaum waren wir angekommen, durften wir auch schon knapp zwei Stunden warten. Da die Flut das Befahren auf dem Strand unmoeglich machte, gabs also schon mal das erste Lunch und Bierchen.
Danach gings ab zum Lake Mackenzie, einem Natursee mit glasklarem Wasser. Das Wasser ist von so guter Qualitaet, dass man es theoretisch trinken koennte.
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
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| Von Queensland |
Im Anschluss daran haben wir dann eine Camping Area am Strand bezogen, wo wir die Nacht nach einer wilden Party verbracht haben.
| Von Queensland |
Am Morgen danach, wir waren bereits aufgrund der nahenden Flut wieder um sechs auf den Beinen, sind wir zu Indian Heads gefahren, unserem Wendepunkt der Tour, wo wir eine fantastische Aussicht geniessen durften. Auf dem Weg dorthin, sind wir an DEM bekannten Schiffswrack vorbeigekommen, dass auf fast jedem Fraser Island Flyer zu sehen ist. Auch die Champagne Pools haben wir besucht, die unweit von Indian Heads taeglich auf den Ansturm hunderter Touris warten. Das Baden in diesen mit messerscharften Steinen bestueckten "Pools" ist allerdings mehr lebenbedrohend als ein feiner Badespass.
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
Die Nacht haben wir dann in Camp K'Gari verbracht, einer von Aborigines "verwalteten" Camping Area. Neben spannenden Erzaehlungen habs gratis obendrauf sogar eine Digiredoo-Jam Session. Zuvor gabs aber natuerlich noch lecker Fleisch fuer alle vom Grillmeister (haha, kleines Wortspiel am Rande) und Offenkartoffeln gegarrt im Lagerfeuer.
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| Von Queensland |
Nach einer sehr regnerischen Nacht ging es dann am naechsten Tag weiter zum Eli Creek, einem kleinen Suesswasserfluesschen, dass in den Pazifik muendet. Wir haben es uns nicht nehmen lassen, diesen zu durchwaten. Da wir noch ein wenig Zeit hatten, haben wir entschlossen einen weiteren Natursee zu besuchen, der auf der einen Seite von Wald umgeben ist und auf der anderen von meterhohen Sandduenen. Ein beeindruckendes Bild!
| Von Queensland |
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| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
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| Von Queensland |
Morgen starten wir unsere Kajaktour und hoffen natuerlich auch viele Delphine und weitere Meeresbewohner...
Geschrieben von Muffin
in Queensland
um
09:18
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Dienstag, 31. März 2009
Brisbane-Noosa-Rainbow Beach
Die letzten Tage mal zusammengefasst:
Sonntag hatten wir den ganzen Tag Zeit, Brisbane etwas unter die Lupe zu nehmen. Wir haben es aber nur geschafft, uns den botanischen Garten anzusehen und sind danach einem kleinem Kaufrausch verfallen, da hier aufgrund den schwachen Dollars alles so super guenstig ist.
Abends wollten wir in der Hostel-eigenen Bar nur ein, zwei Bierchen trinken, da wir am Montag recht frueh raus mussten, um unseren Bus nach Noosa zu bekommen. Wie ihr euch aber vorstellen koennt, sind aus den zwei Bierchen viel zu viele geworden...unterstuetzt wurde die ganze Sache dann noch von diversen Happy Hour Angebote, so dass wir dann mitten in der Nacht nach nem Cheesseburger und nem McSunday volltrunken in unser Bettchen gefallen sind.
Diesem Umstand war es dann u.a. zu vedanken, dass wir schweissgebadet und quasi in letzter Minute unseren Bus nach Noosa bekommen haben. War das ein Stress! Vollgepackt wie zwei Eseln in Indien irrten wir mehr oder weniger orientierungslos durch Brisbane. Nachdem wir dann schaetzungsweise 18 Leute nach dem Weg gefragt haben, haben wir es dann doch just in time gepackt. Bastian musste uebrigens zugeben, dass er selbst nicht auf dem Rad so viel geschwitzt hatte.
Nach Noosa sind wir eigentlich nur gefahren, weil unsere Agentin uns diese kleine Oertchen ans Herz gelegt hatte. Im Nachhinein haetten wir uns den Aufentahlt auch sparen koennen. Es gab nicht viel zu sehen, vlt auch deshalb, weil wir nicht viel Zeit hatten uns umzugucken. Trotzdem sind ein paar schoene Bilder entstanden:
Heute morgen ging es dann ab nach Rainbow Beach, der Ort, von dem wir morgen Frueh unsere Tour nach Fraser Island antreten, der groessten Sandinsel der Welt. Nach einem dicken Briefing lernten wir dann unsere sechs Mitfahrer kennen, die alle einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen haben. Wir sind jedenfalls sehr zufrieden. Gemeinsam haben wir zusammen die Verpflegung fuer den dreitaegigen Aufenthalt gekauft und man hat gleich gemerkt, dass wir ein harmonisches Team sind. Morgen Frueh setzen wir dann um 9:00 mit der Faehre ueber und dann gehts mit unserem Offroad Jeep ab. Ich glaube, ihr werdet fantastische Bilder zu sehen bekommen...
Sonntag hatten wir den ganzen Tag Zeit, Brisbane etwas unter die Lupe zu nehmen. Wir haben es aber nur geschafft, uns den botanischen Garten anzusehen und sind danach einem kleinem Kaufrausch verfallen, da hier aufgrund den schwachen Dollars alles so super guenstig ist.
Abends wollten wir in der Hostel-eigenen Bar nur ein, zwei Bierchen trinken, da wir am Montag recht frueh raus mussten, um unseren Bus nach Noosa zu bekommen. Wie ihr euch aber vorstellen koennt, sind aus den zwei Bierchen viel zu viele geworden...unterstuetzt wurde die ganze Sache dann noch von diversen Happy Hour Angebote, so dass wir dann mitten in der Nacht nach nem Cheesseburger und nem McSunday volltrunken in unser Bettchen gefallen sind.
| Von Byron Bay to Brisbane |
| Von Byron Bay to Brisbane |
| Von Byron Bay to Brisbane |
| Von Byron Bay to Brisbane |
Diesem Umstand war es dann u.a. zu vedanken, dass wir schweissgebadet und quasi in letzter Minute unseren Bus nach Noosa bekommen haben. War das ein Stress! Vollgepackt wie zwei Eseln in Indien irrten wir mehr oder weniger orientierungslos durch Brisbane. Nachdem wir dann schaetzungsweise 18 Leute nach dem Weg gefragt haben, haben wir es dann doch just in time gepackt. Bastian musste uebrigens zugeben, dass er selbst nicht auf dem Rad so viel geschwitzt hatte.
Nach Noosa sind wir eigentlich nur gefahren, weil unsere Agentin uns diese kleine Oertchen ans Herz gelegt hatte. Im Nachhinein haetten wir uns den Aufentahlt auch sparen koennen. Es gab nicht viel zu sehen, vlt auch deshalb, weil wir nicht viel Zeit hatten uns umzugucken. Trotzdem sind ein paar schoene Bilder entstanden:
| Von Queensland |
| Von Queensland |
| Von Queensland |
Heute morgen ging es dann ab nach Rainbow Beach, der Ort, von dem wir morgen Frueh unsere Tour nach Fraser Island antreten, der groessten Sandinsel der Welt. Nach einem dicken Briefing lernten wir dann unsere sechs Mitfahrer kennen, die alle einen sehr sympathischen Eindruck hinterlassen haben. Wir sind jedenfalls sehr zufrieden. Gemeinsam haben wir zusammen die Verpflegung fuer den dreitaegigen Aufenthalt gekauft und man hat gleich gemerkt, dass wir ein harmonisches Team sind. Morgen Frueh setzen wir dann um 9:00 mit der Faehre ueber und dann gehts mit unserem Offroad Jeep ab. Ich glaube, ihr werdet fantastische Bilder zu sehen bekommen...
Geschrieben von Muffin
in Queensland
um
12:26
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Mittwoch, 25. März 2009
The most easterly Point of the Australien Mainland
Nachdem wir gestern Abend spontan ordentlich einen drauf gemacht haben und im Cheeky Monkey gelandet sind, einer Discothek, in der die Leute nur auf Tischen und Baenken tanzen, haben wir uns heute aufgrund unserer leicht angeschlagenen physischen Verfassung dazu entschlossen, nicht nach Nimbin zu fahren, sondern einen kleinen Trip zum Lighthouse in Byron Bay und somit zum oestlichsten Punkt des australischen Festlands zu unternehmen.
Da die Moeglichkeit bestand, den Weg dorthin neben der normalen Strasse auch durch einen kleinen Regenwald zu nehmen, haben wir uns dieses Vergnuegen natuerlich nicht nehmen lassen.
Am Lighthouse angekommen, konnten wir das erste Mal Delphine live in der Natur beobachten, wie sie die Kueste entlang zogen. Das war echt schon ein geiler Moment, hin und wieder sprang sogar einer aus dem Wasser, was man sonst ja nur im Zoo zu sehen bekommt. Vereinzelt liessen sich auch Haie erkennen, die aufgrund der Entfernung jedoch nur schwer zu identifizieren waren.
Zu erwaehnen, dass wir eine richtig fette Aussicht genossen, ist bei Betrachtung der Fotos eigentlich nicht mehr notwendig. Unglaublich beeindruckend!
Anschliessend gings dann nochmal fuer eine Erfrischung an den Beach, der nicht weniger beeindruckend war.
Morgen radeln wir weiter nach Kingscliff, einem kleinen Oertchen ca. 60 km weiter noerdlich. Dann sinds auch nur noch knapp 100 km und wir erreichen Brisbane.
Da meine Oma heute ihren 80. Geburtstag feiert, wuensche ich ihr an dieser Stelle alles Liebe und Gute und natuerlich noch viele weitere Lebensjahre! Also Oma, herzlichen Glueckwunsch, auch von Bastian und bleib weiter so fit! Ein Proesterchen gibts, wenn ich wieder daheim bin
.
Da die Moeglichkeit bestand, den Weg dorthin neben der normalen Strasse auch durch einen kleinen Regenwald zu nehmen, haben wir uns dieses Vergnuegen natuerlich nicht nehmen lassen.
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
Am Lighthouse angekommen, konnten wir das erste Mal Delphine live in der Natur beobachten, wie sie die Kueste entlang zogen. Das war echt schon ein geiler Moment, hin und wieder sprang sogar einer aus dem Wasser, was man sonst ja nur im Zoo zu sehen bekommt. Vereinzelt liessen sich auch Haie erkennen, die aufgrund der Entfernung jedoch nur schwer zu identifizieren waren.
| Von Bellingen to Byron Bay |
Zu erwaehnen, dass wir eine richtig fette Aussicht genossen, ist bei Betrachtung der Fotos eigentlich nicht mehr notwendig. Unglaublich beeindruckend!
Anschliessend gings dann nochmal fuer eine Erfrischung an den Beach, der nicht weniger beeindruckend war.
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
Morgen radeln wir weiter nach Kingscliff, einem kleinen Oertchen ca. 60 km weiter noerdlich. Dann sinds auch nur noch knapp 100 km und wir erreichen Brisbane.
Da meine Oma heute ihren 80. Geburtstag feiert, wuensche ich ihr an dieser Stelle alles Liebe und Gute und natuerlich noch viele weitere Lebensjahre! Also Oma, herzlichen Glueckwunsch, auch von Bastian und bleib weiter so fit! Ein Proesterchen gibts, wenn ich wieder daheim bin
Dienstag, 24. März 2009
Byron Bay
Nach den Strapazen der letzten Tage haben wir uns zu einem dreitaegigen Aufenthalt in Byron Bay entschlossen. Das kleine Staedtchen am Meer ist ein absoluter Tourismusmagnet und vor allem bei Surfern beliebt.
Wir haben es heute sehr ruhig angehen lassen und neben einer kleinen Shoppingtour ausgiebig den Strand auf Liegetauglichkeit getestet. Schliesslich sollen nicht nur die Arme und Beine braun werden!
Morgen werden wir uns wohl auf die Raeder schwingen und ne kleine Entdeckungstour unternehmen. Alternativ steht die Ueberlegung im Raum, mit dem Bus ins Landesinnere nach Nimbin zu fahren, einer Hippiestadt, die in den 70ern stehen geblieben ist. Ihr werdet es erfahren...
Wir haben es heute sehr ruhig angehen lassen und neben einer kleinen Shoppingtour ausgiebig den Strand auf Liegetauglichkeit getestet. Schliesslich sollen nicht nur die Arme und Beine braun werden!
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
Morgen werden wir uns wohl auf die Raeder schwingen und ne kleine Entdeckungstour unternehmen. Alternativ steht die Ueberlegung im Raum, mit dem Bus ins Landesinnere nach Nimbin zu fahren, einer Hippiestadt, die in den 70ern stehen geblieben ist. Ihr werdet es erfahren...
Donnerstag, 19. März 2009
Fahrt ins Ungewisse
Heute sind wir von Bellingen nach Woolgoolga gefahren. In Coffs Harbour haben wir einen kurzen Zwischenstop eingelegt, um uns Kartenmaterial fuer unseren Trip duerch den Yuraygier National Park zuzulegen, in dem wir uns wohl die naechsten 3-4 Tage aufhalten werden. Da wir dort von der Aussenwelt so gut wie abgeschnitten sein werden, koennte der naechste Beitrag hier etwas auf sich warten lassen. Eventuell koennen wir uns per SMS melden.
Wir haben uebrigens erfahren, dass wir uns durch Fahren ohne Helm Strafbar machen. Also haben wir uns jeder einen absolut stylischen H-3000 zugelegt
! Jetzt fuehlen wir uns bei den Abfahrten mit ueber 50 km/h auch etwas sicherer.
Wir haben uebrigens erfahren, dass wir uns durch Fahren ohne Helm Strafbar machen. Also haben wir uns jeder einen absolut stylischen H-3000 zugelegt
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
| Von Bellingen to Byron Bay |
Geschrieben von Muffin
in Bellingen to Byron Bay
um
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